Die Übersicht
Umsatz, nicht verrechnete Rapporte, laufende Gerätemiete und die Woche auf einen Blick, berechnet aus den erfassten Rapporten. Hier mit Demodaten.

Pluton Studio hat für ein Schweizer Serviceunternehmen eine Einsatz- und Rapportplattform gebaut. Sie ersetzt Ordner, Papier-Rapporte und rund vierzehn PDF-Vorlagen durch ein System, von der Disposition bis zur Übergabe an die Buchhaltung. Eine KI-Schicht schlägt vor und entscheidet nie allein.
Kurz gesagt
Die Plattform hat sechs Module: Disposition, Feld-Rapporte auf dem iPad, Geräte und Miete, Stundenrapporte, Dokumente und Offerten sowie den Export für die Buchhaltung. Sieben KI-Funktionen machen Vorschläge; übernommen wird nur, was ein Mensch annimmt. Die Oberfläche läuft auf Deutsch, Englisch und Albanisch; gedruckte und versendete Dokumente sind immer deutsch.
Das Unternehmen erbringt Notfall- und Serviceleistungen rund um die Uhr: Abfluss- und Kanalreinigung, Sanitär, Leckortung, Bautrocknung, Geruchsentfernung. Es beschäftigt vierzehn Mitarbeitende an sechs Standorten und hat sechs Fahrzeuge im Einsatz.
Der Betrieb lief auf Papier und Dateiablage: ein Netzlaufwerk mit Statusordnern, durch die ein Auftrag von Hand wanderte, und rund vierzehn ausfüllbare PDF-Rapporte mit je eigener Preisliste. Monteure füllten den Rapport auf Papier aus, Fotos kamen per WhatsApp, der Stundenrapport war ein Monatsblatt aus Papier.
Berichte entstanden bereits mit einem KI-Chat: Der Inhaber tippte ein paar Zeilen und liess einen Text schreiben. Der Text las sich gut, das Layout brach: Das Logo verschwand, die Standortseite fiel weg. Diese Erfahrung hat die Architektur bestimmt.
Umsatz, nicht verrechnete Rapporte, laufende Gerätemiete und die Woche auf einen Blick, berechnet aus den erfassten Rapporten. Hier mit Demodaten.

Der Tag nach Status, mit Fahrzeug und Team auf jedem Auftrag. Aus dem Ordnerbaum wurde eine Spalte.

Dieselben Aufträge als Wochenkalender, wenn es um Auslastung statt Status geht. Ein Klick öffnet den Auftrag.

Die Plattform ist eine Webanwendung mit vier Zugriffsebenen: Geschäftsleitung, Büro, Fahrzeug-iPad und Mitarbeitende. Das Fahrzeug-iPad sieht seinen Tag, aber nie Löhne.
Die sechs Module entstanden aus den echten Dokumenten des Unternehmens: seine Positionsnummern, seine Mietregeln, sein Rappen-Rundungsverhalten, seine 8,1 % MWST und seine zwei getrennten Zuschlagssysteme.
| Modul | Was es ersetzt | Kern |
|---|---|---|
| Disposition | Ordnerbaum, Telefonzettel | Tagesboard nach Status, Zuteilung von Fahrzeug und Team, Notfallkennzeichnung |
| Feld-Rapporte | Vierzehn PDF-Vorlagen | Checklisten, Positionen aus dem Katalog, Fotos, Unterschrift auf Glas, Live-Summen |
| Geräte | Nichts. Das gab es vorher nicht | Gerätestamm, Einsätze, Tagesmieten, kWh-Zählerstände, Serviceerinnerungen |
| Stundenrapporte | Monatsblatt aus Papier | Pausen, Nacht-, Sonntags- und Pikettzuschläge, Freigabe durch das Büro |
| Dokumente und Offerten | Copy-Paste aus dem KI-Chat | Rapport, Bericht, Offerte, Versicherungsdossier: Layout im Code, Text von der KI |
| Buchhaltungs-Übergabe | Abtippen | Rechnungs-, Kunden- und Stundenexport als Dateistapel |
Eine eingefügte WhatsApp- oder E-Mail-Nachricht füllt das Auftragsformular, der erkannte Kunde erscheint als Vorschlag. Angelegt wird erst beim Speichern.

Grobe Stichworte aus dem Einsatz werden zu Rapportzeilen, zu den Preisen aus dem eigenen Katalog.

Für jede KI-Funktion gilt eine Regel: Das Modell schlägt vor, deterministischer Code entscheidet. Das Modell rechnet nie Geld, schreibt nie in die Datenbank und rendert nie ein Layout: Briefkopf, Standorte, Seitenzahlen und jede Summe stehen im Code. Ein Mensch nimmt jeden Vorschlag mit einem Tippen an.
Wie wir KI-Agenten für andere Unternehmen entwickeln, beschreibt eine eigene Seite.
Zur Antwort hängt der Assistent die gefundenen Aufträge als antippbare Karten an.

Manche Regeln spricht niemand aus, weil sie im Betrieb selbstverständlich sind. Das System kennt sie:
| Regel | Umsetzung |
|---|---|
| Gerätemiete | Zuschlag bei kurzer, Rabatt bei langer Mietdauer, tagesgenau gerechnet |
| Stromverbrauch | Zählerstand bei Installation und Abholung; nicht gemessene Geräte pauschal pro Tag und Einheit |
| Zwei Zuschlagssysteme | Kundenzuschläge für Nacht und Wochenende getrennt von den Lohnzuschlägen der Mitarbeitenden |
| Rapport-Seite 2 | Empfehlungen mit Ampelstatus: vorgeschlagen, freigegeben, abgelehnt. Freigegeben wird zur Offerte, angenommen zum nächsten Auftrag |
| Fotosichtbarkeit | Jedes Foto ist kundensichtbar oder intern. Interne Fotos erscheinen in keinem gedruckten Dokument |
| Preishoheit | Jeder Ansatz, jede Mietregel und jeder Zuschlag ist in der Anwendung editierbar. Ohne Entwickler |
Wo jeder Bautrockner steht, seit wie vielen Tagen und mit wie viel aufgelaufener Miete.

Pausen, Nacht-, Sonntags- und Pikettzuschläge ergeben sich aus den erfassten Zeiten, mit Freigabestatus pro Mitarbeitendem.

Rechnungen, Kunden und Stunden verlassen das System als Dateistapel für die Buchhaltung.

Die Oberfläche läuft auf Deutsch, Englisch und Albanisch und wird im laufenden Betrieb umgeschaltet.
Alles, was gedruckt, versendet oder als PDF erzeugt wird, entsteht unabhängig davon aus dem deutschen Wörterbuch. Ein Monteur bedient die App auf Albanisch und diktiert auf Albanisch, der Kunde erhält trotzdem ein deutsches Dokument.
Ein Teil der Belegschaft arbeitet lieber auf Albanisch: die Disposition mit denselben Daten wie auf Deutsch.

Die Übersicht, wie das Büro sie auf Deutsch sieht.

Die Plattform läuft auf Next.js, React und TypeScript, mit Server Actions für jede Änderung, Postgres in der EU über Drizzle und Groq für die Sprachmodelle. Jeder Zugriff geht über eine einzige Speicherschicht: Ein Wechsel des Datenbank-Backends ist eine Datei, kein Umbau.
Dokumente entstehen aus eigenen Druckansichten im A4-Format, nicht aus Screenshots einer Bildschirmansicht.
Das Sprachmodell läuft bei einem US-Anbieter, und das steht so in der Offerte.
Briefkopf, die sechs Standorte, Positionen und Summen auf einer A4-Seite.

Deckblatt, Rapport, kundensichtbare Fotos und Messprotokoll in einem Klick, inklusive des festen Hinweises zur Abwicklung mit Versicherungen.

Pluton Studio arbeitet von Prishtina aus, in derselben Zeitzone wie die Schweiz und mit europäischer Arbeitsweise.
Entscheidend ist nicht der Standort, sondern ob jemand bereit ist, sich die vierzehn PDF-Vorlagen wirklich anzusehen.
Wir arbeiten regelmässig mit Kundschaft in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich, auf Englisch und mit albanischstämmigen Unternehmen auf Albanisch. Was Belegschaft und Kundschaft lesen, kann trotzdem deutsch sein, wie jedes Dokument dieser Plattform. Wie die Zusammenarbeit auf Distanz abläuft, beschreibt die Seite zur Softwareentwicklung aus dem Kosovo.
Für den eigenen Betrieb führen zwei Ratgeber weiter: Einsatzrapporte digitalisieren und Excel ablösen.
Wenn Sie etwas Vergleichbares brauchen, schreiben Sie uns.
Der Preis hängt vom Umfang ab: wie viele Module, wie viele Dokumentvorlagen, welche Schnittstellen. Nach einem Blick auf Ihre Abläufe und Formulare erhalten Sie innerhalb von 2 Tagen eine kostenlose schriftliche Offerte mit einem Gesamtbetrag. Die Kostentreiber erklärt der Ratgeber Was kostet individuelle Software?.
Bis zum vollständigen Produktivbetrieb dauert es rund vier Monate, das Modul für die Fahrzeuge geht deutlich früher live. Ein einzelnes Modul hat seine erste lauffähige Version nach 4 bis 6 Wochen. Vor dem Start steht ein unterschriebenes Konzept.
Ja, denn die Anwendung ist an keinen Anbieter gebunden: Schweizer Hosting ist möglich, europäisches ebenfalls. Für das Sprachmodell lässt sich eine Schweizer oder europäische Inferenz separat einrichten.
Ja, über einen Dateiexport im Importformat der Buchhaltung: Rechnungen, Kunden und Stunden als Stapel, eingefroren und erneut herunterladbar. Eine direkte Schnittstelle prüfen wir an der Installation und offerieren sie separat.
Teilweise: Die Bedienung setzt eine Verbindung voraus, doch im Untergeschoss ohne Empfang bricht der Ablauf nicht ab. Entwürfe bleiben erhalten, und jede KI-Funktion hat einen deterministischen Ersatz, der als Muster gekennzeichnet ist.
Ja. Albanisch ist neben Deutsch und Englisch eine der drei Sprachen der Oberfläche.
Nein. Bei Positionen erhält das Modell den Katalog und darf nur daraus auswählen: Bezeichnung, Einheit und Preis kommen aus der Datenbank. Der Assistent antwortet aus den echten Daten und sagt, wenn etwas nicht darin steht.
Pluton Studio ist ein Software-Studio in Prishtina, Kosovo, 2018 von Softwareingenieur Adrian Fusha gegründet. Wir entwerfen und entwickeln Websites, Onlineshops, Web- und Mobile-Apps, individuelle Unternehmenssoftware, KI-Chatbots, KI-Agenten und Prozessautomatisierung für Unternehmen im Kosovo, in Albanien, in der albanischen Diaspora und in ganz Europa. Sie arbeiten direkt mit dem Ingenieur, der Ihr Projekt umsetzt. Umgesetzt wurde die Plattform 2026.
Schreiben Sie uns in ein paar Zeilen über Ihr Unternehmen, gern auf Deutsch. Adrian Fusha, unser Gründer, antwortet innerhalb eines Arbeitstages auf Englisch; das Festpreisangebot folgt innerhalb von zwei Arbeitstagen nach dem ersten Gespräch. Per WhatsApp geht es meist schneller.